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Aktuelle Meldungen

Zahl der FSME-Fälle in der Schweiz auf Rekordhoch
11.08.2020
In der Schweiz gibt es im laufenden Jahr so viele Fälle von Frühsommer Meningoenzephalitis (FSME) wie je zuvor, wie das Bundesamt für Gesundheit (BAG) bekannt gibt. Allein seit Jahresbeginn wurden 341 FSME-Fälle in der Schweiz gemeldet und die Zeckensaison ist noch lange nicht vorbei. Da der Erreger der FSME durch den Stich des Gemeinen Holzbocks (Ixodus ricinus) übertragen wird, ist mit einem weiteren Anstieg der Fallzahlen zu rechnen. Das BAG rät zu
einer Impfung gegen FSME. Neben FSME übertragen diese Zecken auch Borrelien, sie bei Mensch und Tier eine Borreliose verursachen können. In 2020 seinen bisland rund 10.200 Borreliose-Fälle diagnostiziert worden. Gegen die Borreliose existiert kein Impfstoff, weshalb hier stark auf Zeckenprophylaxe gesetzt werden sollte, um sich und sein Tier zu schützen. Eine unbehandelte Borreliose kann zu bleibenden Behinderungen wie Lähmungen oder sogar zum Tod führen.
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