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Boehringer Ingelheim zeigt Engagement für Rettungshunde
29.01.2021
Vermisste und verschüttete Menschen in Wäldern, unter Geröll und Schnee werden häufig nur mit Unterstützung von Rettungshunden gefunden. Der BRH Bundesverband Rettungshunde verzeichnet bis zu 700 Einsätze pro Jahr. Bei diesen Einsätzen kommt es immer wieder vor, dass sich die Rettungshunde Verletzungen zuziehen. Meistens handelt es sich um Schnittwunden, aber gelegentlich leiden die Hunde auch unter Arthrosen. Um die Kosten für die Behandlung in solchen Fällen zu decken, hat Boehringer Ingelheim gerade den Fonds für erkrankte und verletzte Rettungshunde mit einer Spende in Höhe von 10.000 Euro unterstützt. „Die Pandemie hat es Vereinen, wie dem BRH Bundesverband Rettungshunde e.V., erschwert, benötigte Mittel durch Fundraising einzunehmen,“ erklärte Betina Prestel, Geschäftsführerin der Tiergesundheit Boehringer
Ingelheim Deutschland. „Deshalb ist es uns ein wichtiges Anliegen, die Gesundheit von Rettungshunden weiterhin zu unterstützen.“ In dem Fall, dass die Behandlungskosten trotz Krankenversicherung zu hoch sind, kann ein Zuschuss aus dem Fonds beantragt werden. Bisher konnten rund 50 verletzte und erkrankte Hunde medizinisch mit den Mitteln aus dem Fonds versorgt werden. „Die Arbeit mit Rettungshunden ist ein Ehrenamt. Als Verband kommen wir für die Ausbildung der Hunde auf. Vieles, wie die Ausrüstung, müssen die HundeführerInnen jedoch aus Eigenmitteln stellen,“ erklärt BRH- Präsident Jürgen Schart, der sich sehr über die Spende freut. „Deshalb ist es für sie eine Erleichterung, zu wissen, dass sie sich dank des Fonds keine finanziellen Sorgen machen müssen, wenn ihre Teampartner medizinische Versorgung benötigen.“
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