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Zahnerkrankungen von Haustieren können vermieden werden
04.05.2021
Genau wie beim Menschen ist auch die Zahnpflege bei Hund und Katze von großer Wichtigkeit. Dazu gehört das tägliche Putzen der Zähne zur Verringerung der Plaque-Bildung ebenso wie das tägliche Anbieten von Zahnpflege-Leckerlies bzw. Kauknochen zur Zahnpflege. Spielzeug, welches zur oralen Hygiene von Haustieren beitragen soll, hat sich aus medizinischer Sicht als eher wirkungslos erwiesen. ExpertInnen empfehlen zudem die regelmäßige Untersuchung des Gebisses und der Maulhöhle durch den Tierarzt. Im Optimalfall erfolgt eine solche mindestens einmal im Jahr, oft im Zuge einer Impfung. Denn eine ungenügende Zahngesundheit kann schmerzhaft und gesundheitsschädlich sein. Weiterhin beeinflusst die Ernährung die Zahngesundheit von Katzen und Hunden.
Studien haben gezeigt, dass eine Mischkost aus Nass- und Trockenfutter am besten geeignet ist, Zahnerkrankungen zu vermeiden. Das Entfernen des Zahnsteins sollte regelmäßig vom Tierarzt durchgeführt werden. Mit der Fütterung von Hunden und Katzen befassen sich auch die Dahlemer Diätetikseminare, bei denen anhand von Fallbeispielen und wissenschaftlichen Studien die Themen der Diätetik praxisnah erläutert und diskutiert werden. Das nächste ATF-anerkannte Live- Online-Seminar findet am 27. Oktober statt und beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle getreidefreies Futter, Taurin, n-3-Fettsäuren und andere Ernährungsfaktoren spielen. Auf Myvetlearn.de finden TierärztInnen zudem eine Aufzeichnung der Dahlemer Diätetikseminare, die im März diesen Jahres stattgefunden haben.
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