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Unterkünfte für Tiere aus der Ukraine benötigt
12.04.2022
In Sachsen-Anhalt sind seit Kriegsbeginn in der Ukraine mehr als 18.000 Geflüchtete registriert worden. Viele Menschen sind in Begleitung ihrer Hunde und Katzen. Da in den Gemeinschaftsunterkünften keine Tiere erlaubt sind, muss das Land für anderweitige Unterbringung sorgen. Daher hat der Landestierschutzbeauftragte Dr. Marco König die Bevölkerung Sachsen-Anhalts aufgerufen, privat Haustiere der Geflüchteten aufzunehmen bzw. bei der Vermittlung zu helfen. Dafür können sich Interessierte bei Plattformen wie help.tasso.de oder help.vdh.de/helfen
registrieren. „Nach den Erlebnissen in der Heimat und oft tagelanger Flucht von den mitgebrachten Tieren getrennt zu werden, ist selbstverständlich weder für die Menschen noch für die Tiere erstrebenswert. Bitte helfen Sie deshalb auch bei der Unterbringung der Tiere!", bittet König. Einreisende TierbesitzerInnen werden gebeten, ihre Tiere anzumelden und die Einfuhr nachträglich anzumelden. Gerade in Hinblick auf die in der Ukraine noch auftretende Tollwut seien diese Schritte notwendig, um nicht ungewollt gefährliche Tierseuchenerreger einzuschleppen, so König.
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