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Aktuelle Meldungen

03.02.2023:
Hunde unterscheiden zwischen Absicht und Ungeschicktheit    >>>
02.02.2023:
Antidepressiva fördern Antibiotikaresistenzen   >>>
27.01.2023:
GOT-Reform war längst überfällig   >>>
27.01.2023:
Konsequenzen für Exotenhaltung aus EXOPET-Studie gefordert   >>>

Tierhalterwissen

Stress lass nach – auf natürliche Weise

Stress ist nicht nur für die Gesundheit des Menschen gefährlich, sondern wirkt sich auch negativ auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von Tieren aus. So kann Stress durch die Aktivierung der Amygdala im Gehirn mittels Botenstoffe die Hypophysen-Hypothalamus- Nebennierenrinden-Achse aktivieren.

Fokusthema Ukraine-Krieg

Wie können wir unsere Kolleginnen und Kollegen in der Ukraine unterstützen oder geflüchteten TierärztInnen helfen?

Unterstützung von Tierschutzprojekten

Tierschutz ist vielfältig und wird in Deutschland in sehr vielen und sehr unterschiedlichen Projekten umgesetzt, die in erster Linie vom ehrenamtlichen Engagement von tierfreundlichen Menschen leben, die sich für das Wohl der Tiere einsetzen.

Boehringer Ingelheim zeigt Engagement für Rettungshunde

Vermisste und verschüttete Menschen in Wäldern, unter Geröll und Schnee werden häufig nur mit Unterstützung von Rettungshunden gefunden. Der BRH Bundesverband Rettungshunde verzeichnet bis zu 700 Einsätze pro Jahr.

Qualzuchten

Es ist verboten, Tiere zu züchten, die sich nicht mehr artgemäß verhalten können oder durch die Zucht Schmerzen, Leiden oder Schäden erfahren. Dennoch werden Qualzuchten zu einem immer größeren Problem.

 

Zertifizierte Online-Fortbildungen
für Halter und Züchter

Aktuell sind wir dabei, unsere Online-Seminare für Hundezüchter:innen zu überarbeiten. Die überarbeiteten Online-Seminare werden Ihnen voraussichtlich im Februar 2023 wieder zur Verfügung stehen.

Vielen Dank für Ihr Verständnis! Wir freuen uns auf ein Wiedersehen ab Februar 2023!

Webinar Igel (Nicht-Tierärzte)

Im Herbst werden vermehrt Igel zu den Igel- oder Wildtier-Auffangstationen gebracht, wo sie versorgt, gepflegt und ggf. auch behandelt werden müssen. Dazu bedarf es geschultes Personal, das die notwendige Fach- und Sachkunde besitzt. Da es sich bei dem Europäischen Braunbrustigel um eine unter Artenschutz stehende Tierart handelt, sind zudem auch einige gesetzliche Vorschriften einzuhalten und Auflagen zu beachten.

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